JoJo RGB-Farben
Verfügbar
Hinweis: Aufgrund der derzeitigen Zollbestimmungen, liefern wir nicht in die Vereinigten Staaten!
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Produktnummer:
799
Beschreibung:
Das Prinzip dieses schönen Spielzeugs folgt der Farbenlehre und damit einer langen Tradition, in der schon Goethe mit einem Schwungrad rotierenden Kreisscheiben experimentierte. Das spezielle Muster auf dem Jojo ist so konzipiert, dass es durch die während der Rotation zusätzliche sichtbar werdenden Farben der subtraktiven Mischung Cyan, Magenta und Gelb überraschend bunt erscheint. Wussten Sie, dass 1791/92, genau zu der Zeit, als Goethe seine erste Publikation zum Thema Farbenlehre veröffentlichte (»Beyträge zur Optik«), eine Jojo-Modewelle ganz Europa ergriff? Plötzlich war es in der feinen Gesellschaft en vogue, sich Jojo-spielend zu zeigen. Goethe seinerseits hatte das Jojo offenbar schon 1790 in Venedig kennen gelernt. In den Venezianischen Epigrammen schrieb er: »Welch ein lustiges Spiel! Es windet am Faden die Scheibe, / Die von der Hand entfloh, eilig sich wieder herauf! / Seht, so scheint ich mein Herz bald dieser Schönen, bald jener / Zuzuwerfen; doch gleich kehrt es im Fluge zurück.« Entworfen vom Schweizer Künstler Andreas Hofer und entwickelt in Zusammenarbeit mit Dr. Barbara Steingießer für das Goethe-Museum Düsseldorf, wird dieses spaß- und sinnvolle Jojo nun von einer traditionsreichen Manufaktur im erzgebirgischen Kurort Seiffen aus heimischem, zertifiziertem Buchenholz gefertigt. Unsere Familie Werner, stellt seit drei Generationen Figuren und Spielzeuge aus Holz in liebevoller Handarbeit her.
Das Prinzip dieses schönen Spielzeugs folgt der Farbenlehre und damit einer langen Tradition, in der schon Goethe mit einem Schwungrad rotierenden Kreisscheiben experimentierte. Das spezielle Muster auf dem Jojo ist so konzipiert, dass es durch die während der Rotation zusätzliche sichtbar werdenden Farben der subtraktiven Mischung Cyan, Magenta und Gelb überraschend bunt erscheint. Wussten Sie, dass 1791/92, genau zu der Zeit, als Goethe seine erste Publikation zum Thema Farbenlehre veröffentlichte (»Beyträge zur Optik«), eine Jojo-Modewelle ganz Europa ergriff? Plötzlich war es in der feinen Gesellschaft en vogue, sich Jojo-spielend zu zeigen. Goethe seinerseits hatte das Jojo offenbar schon 1790 in Venedig kennen gelernt. In den Venezianischen Epigrammen schrieb er: »Welch ein lustiges Spiel! Es windet am Faden die Scheibe, / Die von der Hand entfloh, eilig sich wieder herauf! / Seht, so scheint ich mein Herz bald dieser Schönen, bald jener / Zuzuwerfen; doch gleich kehrt es im Fluge zurück.« Entworfen vom Schweizer Künstler Andreas Hofer und entwickelt in Zusammenarbeit mit Dr. Barbara Steingießer für das Goethe-Museum Düsseldorf, wird dieses spaß- und sinnvolle Jojo nun von einer traditionsreichen Manufaktur im erzgebirgischen Kurort Seiffen aus heimischem, zertifiziertem Buchenholz gefertigt. Unsere Familie Werner, stellt seit drei Generationen Figuren und Spielzeuge aus Holz in liebevoller Handarbeit her.